Mittwoch, 26. September 2018

Eisenbart & Meisendraht #0006 - Das Bett

"Das Bett ist der Himmel der Armen." Dieses alte, venezianische Sprichwort begleitet unsere beiden Traumtänzer Dr. Magdalena Meisendraht und Prof. Dr. Hartmut K. Eisenbart auf ihrer Reise durch die Welt des Bettes. Dabei fällt für die Zuhörerschaft nicht nur praktische Tips zum Matratzenkauf ab, sondern es regnet auch neue, unerhörte Erkentnisse aus dem Sammelschlafsaal der Kulturwissenschaftsherberge.

Und das Bett kann so vieles sein: Eine einfache Schlafstätte, eine Geburtshilfemaschine, eine famililäre Kampfzone, ein Ort der Andacht oder der Revolution und der Austragungsort wilder sexueller Abenteuer, wovon wir hier in unserer Redaktion natürlich nur Träumen können. Zumindest ich als einziger Papagei. Sei's drum.

Wir erfahren von der Kulturtechnik des Binge-Watchings, die ja eng mit dem horizontalsten aller Möbel verknüpft ist und außerdem gehen wir dem Volksbad auf den Grund und machen ein Streifzug durch die Märchenwelt, in der es ja bekanntlich von Betten nur so wimmelt. Und auch der bekannte Prager Versicherungsbuchhalter Franz hat ein kurzes Stelldichein zusammen mit dem gelernten Schreiner Jesus, der nicht nur astreine Betten herstellen konnte, sondern auch coole Tricks im Bett drauf hatte. Doch hören Sie einfach selber.
Unser Autorenpool hat sich nicht lumpen lassen und eine vielzahl illustrer Texte zum Thema eingesandt die allesamt eingelesen wurden von einer Horde an hochbezahlten aber auch kompetenten Sprechern.



Die Autoren heißen:

- Andreas Lugauer
- Andreas Weber
- Bernd "bird berlin" Pflaum
- Diana Lea Ruhe
- Elmar Tannert
- Felix Benjamin
- Karo Schaum
- Ruben Gilbert Trawally
und Theobald Trotzius Fuchs.


Die Sprecher:
- Andreas Lugauer 
- Bernd Pflaum
- Karoline Schaum
- Philipp Abel
- Verena Schmidt

 John und Yoko: Carsten Striepe Verena Schmidt Philipp Abel Tibor Baumann Joachim Zons Demien Bartók Leo „LeRoy“ Hopfinger Alexander Weiß Andreas Weber Lukas Münich

Dazu hören wir Gutenachtmusik von Demien Bartók.

In diesem Sinne:
"Denn ist's vollbracht, dann gute Nacht, ihr armen, armen Dinger!"

Euer
Pappi der Redaktionspapagei


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